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Startseite >> sie sind hier:  irrationales Verhalten von Menschen im Internet

grafik:Kolumnen

wenig rational durchdachte Verhaltensweisen im Internet

Vorwort: Die auf dieser Webseite veröffentlichten Kolumnen geben allein die Meinung des Webseiten-Betreibers wieder und stehen in keinem bekannten Zusammenhang mit den Meinungen Dritter. Sehr sensible Menschen oder solche, die Probleme haben mit einem gewissen Schweregrad des Textes oder gewissen Ausdrucksweisen sollten hier nicht weiterlesen. Ähnlichkeiten bei den geschilderten Verhaltensweisen mit denen Dritter sind natürlich beabsichtigt. *Da die hier dargestellten Meinungen niemanden direkt ansprechen und sich auch nicht direkt auf benennbare Gruppierungen beziehen, greift der Straftatbestand der Beleidigung hier nicht. *Quelle: Staatsanwaltschaft Köln

das drehende K.... modernes Webdesign oder Stein des Anstosses ?

Absatz 1
Möglicherweise werden Sie nicht alles so recht nachvollziehen können , wenn Sie nicht grade ein Supertalent im Rahmen aktuellen Webdesigns sind und sich mit vielen Hintergründen nicht auskennen, ich möchte aber dennoch einmal erklären warum viele Menschen - insbesondere zeitgemäß arbeitende Webdesigner und/oder Agenturen - mir immer wieder sagen, das drehende K muß weg. Es hat irgendwo, irgendwann jemand damit begonnen sich Gedanken darüber zu machen, wie man Webseiten besucherfreundlicher gestalten kann. Ein Mann, mit offensichtlich grossem Einfluss hat anhand seiner Überlegungen Studien ins Leben rufen können über die sich schliesslich feststellen ließ, das Webseitenbenutzer sich während ihres Aufenthaltes durch drehende blinkende und/oder blitzende Elemente gestört fühlten

Absatz 2
Niemand weiß wirklich WER nun an solchen Studien teilgenommen hatte, doch konnte anhand eben dieser und ähnlicher Studien manifestiert werden das es fortan im Bereich aktuellen Webdesign's zu einem unbedingten MUSS gereichen sollte, so das Webseiten nur noch als zeitgemäß gelten, wenn sich eben nichts mehr dreht oder blinkt. Diese Regel soll bestimmen, das JEDER der z.B. jetzt diese Webseite besucht, sich durch mein K irritiert zu fühlen hat. Ob das nun tatsächlich der Fall ist, weiß ich eigentlich nur von eben diesen Webdesigner'n die sich offenbar den Ergebnissen diverser Studien bedingungslos unterwerfen und nicht wirklich etwas anderes tun, als die Gedanken jenes Mannes nach zu plappern, der irgendwann mal meinte seine Gedankengänge durch diverse Studien "patentieren" lassen zu müssen.

Absatz 3
Es ist natürlich nicht bestreitbar das gewisse Beeinflussungen durch Grösse und Anzahl "störender" Elemente stattfinden können und vielleicht war es einst auch so gedacht. Heute jedoch mokieren moderne Webdesigner und Webdesign-Agenturen ausnahmslos ALLES was sich auch nur irgendwie bewegt und bedienen sich dabei den als heutigen Maßstab anzusehenen Erkenntnissen die man aus diversen Studien gewonnen hatte , als Ausgangsbasis. Da wird nicht mehr differenziert und auch nicht diskutiert. Dort oben, das drehende K ist etwas was sich bewegt....DAS muss weg ! OK... irgendwelche Webdesigner und/oder Agenturen können sicherlich ihre Meinungen behalten und weiterhin versuchen jedem anzuraten alles zu entfernen was das Volk als störend zu empfinden hat.

Absatz 4
Ich jedenfalls vertrete die Auffassung das Webdesign sich immer noch durch individuelle Kreativität auszeichnen sollte und sich nicht rein aus insgeheimen Bevormundungen darstellen darf oder darauf basierend aufgebaut sein soll, das uns Menschen vordiktiert wird, wie wir etwas zu empfinden haben oder was uns irritiert. Deswegen gibt es hier bei Kaheti.de mit bloßer Absicht diese drehende K ...weil es einfach zum Allgemeindesign gehört und ich mich mit jeder Richtlinien oder irgendwelchen Studien nicht bedingungslos einverstanden erklären muß und möchte. Ich denke, hinsichtlich des geschilderten Sachverhaltes stellt dieses Gimmik zumindest in der mit Grafiken gestützten Hauptversion von kaheti.de keine nun wirklich unüberwindbare Hürde dar.

das Internet...unendlicher Raum für Haßauslebung

Aktion: Gegen Haßparolen

Absatz 1
Im Zuge der aktuellen Forderungen nach Strafverschärfung für Sexualstraftäter , welche im Internet gerne meist mit Waffengrafiken und so "sinnvollen" Sprüchen wie z.B. Todesstrafe für Kinderschänder publiziert werden, ist vielen Menschen offenbar nicht bewusst, das die damit verbundene Verbreitung von purem Haß und Rachegesinnung, nicht selten auch in Diskussionen über die verschiedensten Hinrichtungs und Foltermethoden ausartend, ebenso schädlich für die Entwicklung unserer Kinder und Jugendlichen sein kann , wie eben auch die Schäden aus Straftaten selbst. Wenn auch dieser Volkesaufschrei nach Strafverschärfung bei entsprechenden Ereignissen verständlich erscheint, so sind öffentlich verbreitete Rachegelüste allerdings kein geeignetes Mittel um Kindern und Jugendlichen als Vorbild zu dienen. Mit Forderungen wie "Todesstrafe für Kinderschänder" soll die Akzeptanz von Rache, Selbstjustiz und der Todesstrafe sowie die Abwertung bestimmten Lebens gefördert werden. Durch diese emotionale Ebene wird eine Basis für rechte Ideologie bereitet. Quelle: wikipedia

Absatz 2
Die auf vielen Webseiten und leider auch in diversen social-Networks zu findenden oft grafisch untermauerten Forderungen um Gesetzesänderungen zu erreichen, sind nicht geeignet um damit Kinder zu konfrontieren wenn diese im Internet surfen. Der bleibende Eindruck beim Anblick z.B. einer Kalaschnikow im Bezug stehend mit den Begriff Kinder , Schänder und Todesstrafe, kann verheerend sein. Und nicht nur das: die Diskussionen zum Thema lassen nicht erkennen das man es bei der bloßen Forderung belässt.Sie erweitern sich nicht grade selten um persönliche Aversionen die unter Benennung bestimmter Hinrichtungs und/oder Foltermethoden zum Ausdruck gebracht werden. Darüber hinaus ist die Forderung der Todesstrafe für Kinderschänder ein Relikt aus der Nazizeit und wurde durch die NPD 2004 letztmals als Wahlwerbeversprechen mißbraucht um damit im Zuge der Massenbewegung Wählerstimmen zu erhaschen. Sie ist darüber hinaus ebenfalls auch ein beliebtes Mittel aktiver Neonazis, ....

Absatz 3
.... um innerhalb des Volkszorn's die Masse scheinbar unbemerkt mit eigenen Zielen zu infiltrieren. Als bestes Beispiel sei hier das social Network "Facebook" zu benennen. Dort finden Anhänger der rechten Scene geeigneten Nährboden um im Rahmen Todesstrafe fordernder Haßkampagnen auf sich aufmerksam machen zu wollen. Die vermeintliche Distanzierung zur rechten Scene schmälert sich natürlich beim Anblick diverser Plakate oder auch Heckscheibenwerbung an PKW's, welche sicherlich nicht ganz unbewusst in altdeutschen Schriften gestaltet sind. Die Todesstrafe ist eine Hinrichtung ....mithin wäre dies staatlich beauftragter Mord. Hinter all den "Todesstrafe für Kinderschänder" Kampagnen steht kein Konzept ....kein weiterer Gedanke ....keine Vorstellung darüber für WEN und ab welchen Graden der Tatbegehungen die geforderte Todesstrafe gelten soll. So sind die Initiatoren und auch Anhänger solcher Haßkampagnen lediglich als aufgebrachter Mob mit inqisitiven Absichten zu bezeichnen. Wie erklärt man einem vielleicht sieben ,acht oder neunjährigen Kind all diese Dinge ? Wie erklärt man Kindern im allgemeinen das man jemandem den Tod wünscht ? Wie erklärt man das WARUM nur der Tod die geeignete Rache sei ? Wie erklärt man Rache ?

Absatz 4
Kaheti.de stellt sich bewusst gegen solche Kampagnen. Immer dann wenn es darum geht das Kinder geschützt werden sollen, muss dies mit Blick auf das eigene Verhalten anfangen. Kaheti.de möchte ein Zeichen setzen GEGEN Haßparolen im Internet und damit drauf aufmerksam machen wieviel Unsinnigkeit eben durch solche unüberlegten und wenig durchdachten Hetz und Racheparolen , auf unsere Kinder trifft. Wenn Sie ebenfalls der Meinung sind das Haßparolen aus dem deutschsprachigem Internet zu entfernen sind , wäre es berüßenswert obige Grafik - die Sie sich gerne aus dieser Seite herauskopieren dürfen (png-Format) auch auf Ihrer Webseite einzubinden um das Zeichen - für ein wenig MEHR Schutz unserer Kinder - damit weiter zu tragen. DANKE

Tatort: INTERNET ! ,,Selbstbedienung an fremden Webseiten

Absatz 1
Es geschied am hellichten Tag ! Da sitzt man stundenlang und entwirft eine Webseite, macht sich Gedanken zu Textformulierungen, erarbeitet Grafiken und optimiert den Quellcode für gute Auffindbarkeit in Suchmaschinen um dann später im Rahmen von diversen Ranking und Qualitätstests zu erfahren: das gibts alles schonmal ! Irgendwo auf einer fremden Webseite! Geklaut.....einfach so. Dies führt zu: Duplicate Content ...zu deutsch: doppelter Inhalt in Webseiten. Texte z.B. werden von Suchmaschinen "gelesen" um vergleichen zu können, inwieweit sich die Suchbegriffe in den Metatags in den Texten der jeweiligen Webseite wiederfinden lassen um eben damit die Qualität der Seite für ein gewisses Ranking in den Suchergebnissen zu bewerten. Die Suchmaschine Google beispielsweise "sagt": ein und dengleichen Text darf es nur einmal geben in den oberen Suchergebnissen und so kann es passieren das die eigentliche Urheberseite in den Suchergebnissen zurückgestellt wird , da Google z.B. nicht unterscheiden kann welche Seite nun den Originaltext beinhaltet.

Absatz 2
Natürlich unterliegen Texte und auch eigene Grafiken dem Urheberrechtsschutz und wenn soetwas festgestellt wird kann das ziemlich teuer werden für den Content-Dieb denn die Beweislast dürfte ausreichen wenn man die original Entwürfe von Grafiken und Texten einerseits zur Hand hat und andererseits gerade auch Texte hinsichtlich der Schreibform und der fortlaufend gleichbleibenden Ausdruckweise dem Urheber zuzuordnen sind, um einen jeden Richter zu überzeugen. Trotzdem aber scheint DAS nicht wenigen am Arsch vorbei zu gehen. Da wird geklaut und kopiert was das Zeug hält , weil es ja sooo viel einfacher ist die eigene Webseite mit Inhalten zu füllen ohne das man "sich" selber auch nur irgendwie anstrengen muß um selbst kreativ zu werden. Gerade in den Bereichen "private Homepages" darf man nicht davon ausgehen das all die Möchtegern-Designer wie Hausfrauen, Kinder und Jugendliche und solche die den lieben langen Tag offensichtlich nicht anderes zu tun haben als ihr Unwesen im Internet zu verbreiten, sich Gedanken zu den Tragweiten beim Datenklau machen. Für sie scheint das Internet mit all den schön bunt glitzernden "Häkel, Strick, Bastel oder sonstwas Seiten" wohl ein gigantischer Selbstbedienungsladen zu sein.

Absatz 3
ßelbst die mittlerweile weitreichende Informationsebene zu rechtlichen Belangen betreffend "Webseiten im Internet" reicht immer noch nicht aus, damit der Datenklau ein Ende findet. Sie tun es einfach.....weil sie es können und weil andere (eben die Urheber) es ja schon allzupassend für "ihre" Webseite vorbereitet haben ! Man muß leider auch hier davon sprechen, das es sich auch dabei um recht dumme Menschen handelt , denen man noch nichtmal wegen irgendwelcher Unwissenheit ihr Handeln verzeihen könnte, wenn sie auf der anderen Seite aber durchaus darüber Bescheid wissen WIE man etwas wegkopiert und den eigenen Seiten zufügt. Dumm, dann in der Hinsicht aber, da sie nicht sehen welcher Schaden hierdurch für den Urheber entstehen kann. Jeder halbwegs intelligente Mensch weiß das man sich im Supermarkt nicht einfach etwas wegnehmen darf nur weil es offen dort liegt. Das wäre Diebstahl ....wird bestraft...weiß quasi jeder. Im Internet sieht es leider oft anders aus. Da gibt es Menschen die klauen wie die Raben und sind im gleichem Atemzug auch noch so dämlich und veröffentlichen das Diebesgut auf eigenen Webseiten....so, als wäre daß das normalste der Welt.

Absatz 4
Die dreistesten Fälle sind dann aber solche Seiten, die "so ganz nebenher" dann aber soviel Rechtsbewusstsein aufbringen und ihre Seiten mit Impressen und Datenschutzrichtlinien schmücken ....und noch schlimmer, wenn man dort zu lesen bekommt: kopieren von Texte und Bildern verboten. Dagegen tun, kann man kaum etwas da es bislang noch keine geeigneten Sicherheitsvorkehrungen zumindest für Texte gibt. Man kann den jeweiligen Betreiber (Dieb) allenfalls um Unterlassung ersuchen und wenn man Glück hat besitzt er oder sie die Intelligenz um das Unrecht einzusehen ....manchmal aber stösst man dann auch auf die Frechheit daß das Diebesgut als selbst erschaffenes Eigentum ausgegeben wird. In dem Falle sollte man nicht zögern und die Angelegenheit zur Anzeige bringen. Gegen eine Abwertung im Ranking der Suchmaschinen (wenn bereits geschehen) eben durch den Duplicate Content, kann man leider nichts mehr machen ausser das man nach Behebung des Duplicate Content das nächste Update der Suchmaschine abwartet...... dafür haben die dreist-dummen Menschen schon gesorgt.

Usability (Benutzerfreundlichkeit bei Webseiten) ...Fluch oder Segen ?

Absatz 1
Usability...ein Begriff, der sich gerade im Bereich der Herstellung von Internetseiten grösster Beliebheit erfreut. Usability bedeutet, das etwas besonders benutzerfreundlich hergestellt wurde und man es damit eben dem Benutzer in der Handhabung so einfach wie möglich machen möchte. Im Rahmen der Schaffung von Internetseiten gibt es hierfür sowas wie einen Verein der sich W3C (World Wide Web Consortium) nennt , die im Grunde genommen nichts anderes tun als sich stetig Gedanken darüber zu machen wie man das Internet und seine Seiten immer weiter verbessern und vereinfachen könnte.

Absatz 2
Den mittlerweile fast unüberschaubaren Empfehlungen und herausgegebenen Richtlinien die weltweit offizielle Anerkennung finden, dienten u.a. Testverfahren mit realen Personen aber auch die Überlegungen eines Herrn namens Jakob Nielsen als Grundlage um schliesslich zu beurteilen WAS genau usability ausmachen soll. Herr Nielsen, ein dänischer Schriftsteller der insbesondere durch seine Beraterfunktion im Webdesign-Bereich auf sich aufmerksam machen konnte, veröffentlichte mehrfach Fachliteratur mit der er eben durch seine eigenen Überlegungen zu Verbesserungen im Webdesign weltweit "Steine ins rollen" brachte.

Absatz 3
Nun mag man denken das es sehr lobenswert ist, wenn andere sich um das Wohlergehen wiederum anderer bemühen und bis zu gewissen Bereichen sind die Umsetzungen aller Usability-Grundsätze ja auch überaus akzeptabel. Dennoch kann man Usability auch mit anderen Augen betrachten was nachfolgend anhand einiger Beispiele dargestellt wird. Benutzerfreundlichkeit ! ...damit sollte gemeint sein das man dem Besucher einer Webseite den Aufenthalt so einfach und angenehm wie möglich machen soll. Um DAS zu erreichen sind gerade in den letzten Jahren sehr viele Kritrerien entstanden, von denen man der Meinung ist, das diese es dem Besucher leicht machen sich auf einer Internetseite zurecht zu finden. Damit fängt es eigentlich auch schon an:

Absatz 4
Und zwar mit der grundsätzlichen Frage: "brauche ich eigentlich jemanden der mir die Entscheidung über ein Zurechtfinden abnimmt ?" Da heisst es z.B. "der User muss auf einer Internetseite zu jedem Zeitpunkt wissen WO er sich grade befindet. Eigens hierfür werden spezielle Navigationen gebaut anhand derer noch mal extra (meist mit farblicher Kennzeichnung) darauf hingewiesen wird, das man wenn man sich z.B. auf der Startseite befindet, auch daran noch erkennen kann das man sich auf der Startseite befindet.

Absatz 5
Dem ganzen wird dann noch die "Krone" aufgesetzt wenn eine Webseite nach den Usability-Regeln dann zusätzlich noch eine weitere sog. Brotkrumen-Navigation bereithält, die zusätzlich noch signalisieren: "Sie sind hier: ...." , anhand derer man sich zusätzlich noch mal davon überzeugen kann das man sich immer noch auf der Startseite befindet. Damit wird dem Besucher einer Webseite doch eigentlich nichts anderes als Unfähigkeit unterstellt ....als könne der User nicht selbst feststellen WO er sich grade befindet. Nun gut...es mag vielleicht Menschen geben die es intellektmäßig nicht so gut getroffen haben und für die solche Hilfen sicherlich nur förderlich sein können ..aber: schert W3C und Nielsen hiermit nicht alle über einen Kamm ? Ein weiter Punkt: blinkende, blitzende oder sich bewegende Elemente dürfen nach W3C bzw. Herrn Nielsen nicht mehr verwendet werden da der Webseiten-Besucher hiervon zu sehr von den eigentlichen Inhalten abgelenkt werden wird. Auch DAS ist eine Unterstellung ! Wenn Sie diese Zeilen lesen, haben Sie sich auf jedenfall NICHT von meinem drehenden K irritieren lassen ...Sie haben hergefunden, was nur bedeuten kann, das SIE sicherlich nicht Testperson waren infolge derer solche Absurden Mutmaßungen im Rahmen von Usability ins Leben gerufen werden konnten. Auch hiermit finden durch die Usabilitygrundsätze Bevormundungen und Einflussnahme in eigene persönliche Empfindungen statt.

Absatz 6
Weiter heisst es: "Eine Webseite muß erwartungskonform sein" . Ebenfalls wieder basierend auf irgendwelche Studien wird massenhaft unterstellt , das die Besucher einer Webseite zufolge den Usability-Grundsätzen allesamt die gleichen Erwartungen haben müssen. Deswegen z.B. darf eine Navigation nur LINKS oder OBERHALB einer Webseite angebracht sein ....alles andere würde den Besucher zu sehr verwirren. Der Besucher erwartet demnach unterstellter Weise die Navigation grundsätzlich Links oder OBEN. Aha...jetzt sollten sie sich mal ernsthaft fragen ob grade SIE dies jemals bewusst so erwartet haben als Sie eine beliebige Webseite ansteuerten. Hier wird also schon wieder etwas ungefragt und einfach so dem Menschen abgenommen ....nämlich die individuelle Erwartungshaltung.

Absatz 7
Es gäbe noch einige solcher Beispiele mit denen gezeigt werden kann das Usability nicht alleine der Benutzerunterstützung dient sondern uns aus anderem Blickwinkel betrachtet leider auch vor Augen hält, wie unfähig wir doch alle sein müssen indem uns Orientierungslosigkeit, Irritierbarkeit, Empfindungsstörungen und Erwartungen angeheftet werden, die sich realistisch betrachtet sicherlich nicht so darstellen wie Usability es uns gerne anlasten möchte.

Facebook .... der gigantische Spielplatz für Erwachsene .

gegen Facebook

Absatz 1
Was Facebook ist, braucht man nicht mehr zu erklären. In dieser Kolumne soll es darum gehen, sich einmal auch damit zu befassen, das Menschen durch ihre exzessive Nutzung solcher sog. social Networks nicht selten ihren Bezug zur Realität oder auch soziale Anschlüsse verlieren. Facebook.... man liest es überall mit Hinweisen wie etwa: "besuchen Sie uns auf Facebook". Wenn ich die neusten Werbeprospekte von diversen Supermarktketten im Briefkasten liegen habe steht mittlerweile immer auch irgendwo ein Hinweis auf Facebook. Mittlerweile scheint es tatsächlich immer gegenwärtiger zu sein und gleichermaßen top IN wenn selbst sich grosse Unternehmen via Facebook präsentieren. Der reine Werbenutzen sei aber einmal dahin gestellt - hinsichtlich dessen, das es bei Facebook dann eher weniger um Angebote sondern mehr darum geht, grundsätzlich "im Gespräch" bleiben zu wollen. Und damit fängt ein Teil eines gigantischen Wettlaufes all jener an, die immer zunächst irgendwo darauf hinweisen müssen das man über deren Existenz dann auch über Facebook informiert werden kann.

Absatz 2
Als ob "ich" nicht auch so... ohne Facebook wüsste das es z.B. Aldi, Lidl und Plus gibt oder das es Menschen gibt die daran etwas gut oder schlecht finden. Ebenso weiß "ich" wo ich hingehe wenn ich eine Bohrmaschine, ein Auto oder Hose, Jacke und Hut kaufen möchte.... und das, ganz ohne Facebook. Es stellt sich ganz klar mal die Frage, ob jemals schon irgend wer zuerst bei Facebook reinschaute wenn er irgendwas suchte oder wissen wollte. Firmen-Werbe - und "Hallo...uns gibts hier auch"-Seiten bei Facebook.... m.E. völliger Blödsinn und überflüssig. Aber darum soll es in dieser Kolumne auch nicht gehen. Vielmehr darum wie Facebook von all den Menschen genutzt wird, die dort eigene Profile haben ...sich selbst darstellen und sich untereinander auch in sog. Nutzergruppen austauschen. Für viele - und hier sprechen wir von Millionen - ist Facebook nicht mehr weg zu denken. Ich selbst habe inzwischen mit einigen wenigen über deren Beweggründe Facebook zu nutzen sprechen können.

Absatz 3
Die Antworten waren zwar oft sehr individuell gestaltet jedoch überschriftlich gleich zu werten: "weils halt alle machen" Somit muss man wohl von einem Massenzwang ausgehen der sich mit einer erheblichen Eigendynamik weiterentwickelt. Das Menschen sich bei Facebook offenbaren ...sich selbst darstellen und ihre Meinungen zu jedem erdenklichen Thema kundtun, dies ist hinreichend bekannt und eigentlich auch nichts neues mehr. Bedenklich ist allerdings mit welcher Intensität dies oft stattfindet. Ich persönlich bezeichne Facebook als potentielles virtuelles Massengrab hinsichtlich aller dadurch verloren gegangener Bezüge zur Realität. Heute läuft ja fast nichts mehr ohne zumindest einer Statusmeldung bei Facebook. Jeder muss jedem mitteilen wo er sich grade aufhält, was er zu Mittag gegessen hatte oder WER mit WEM.... Wenn ich an Facebook denke, und sehe wie dieses genutzt wird, erinnert das schon sehr auch an Gottes Spruch: "...und macht Euch die Erde untertan". Es ist davon auszugehen das Mark Zuckerberg ursprünglich eine ganz andere Vision hatte ... doch Facebook war gegeben, genommen und.... zu einem gigantischen Spielplatz für menschliche Selbstdarstellung z.Tl. auch für menschliche Abgründe umfunktioniert.

Absatz 4
Dabei spielt neben der Nutzungsintensität eben auch Verhalten eine wesentliche Rolle. Facebook...in allem eine Nummer größer und weitreichender als soviele Webseiten und Foren die wegen Facebook - als übermächtigen Konkurrenten - bereits ihren Dienst einstellen mussten, ist auch eine gigantische virtuelle Mauer, hinter der es sich bequem und mittlerweile von nahezu jedem Punkt der Erde verbergen lässt, WER man tatsächlich ist. Jeder kann so sein wie er sein will ...sich auch geben, wie er es im realen Leben vielleicht nie hinbekommen hat. Jeder darf mitmachen und vielleicht auch "Freunde" finden, von denen man ggfs. nie erfährt ob sie gewalttätig sind oder Drogen konsumieren oder an Kindern interessiert sind oder ausländerfeindlich etc etc... DAS, was jeder wirklich ist, bleibt meist verborgen. Und so treffen sie sich - all die Menschen die z.Tl auch gezielt nach Themengruppen suchen weil sie denken dort am ehesten Gleichgesinnte antreffen zu können. Unzählige Gruppen haben sich gebildet ... zu jedem erdenklichen Thema.

Absatz 5
Ich war selbst auch in etwa drei solcher Gruppen. Das was mir dort als erstes auffiel, war die Kürze vorhandener sog. Kommentare. Dabei ging es meist um nicht mehr als zum x-ten Male "guten Morgen", "schönen Tag" und "guten Abend" ...mit Reaktionen wie: "ja wünsch ich Dir auch" ... "schön das Du hier bist" etc. etc. Vielmehr war eigentlich nie zu lesen. Zumindest was ein Hinzutun persönlicher Worte betraf. Wer Facebook kennt weiß das es Hype ist, das man DAS was man sagen und mitteilen möchte, i.d.R. in Form einer Grafik postet mit der mehr oder weniger sinnreiche Hinweise und Lebensweisheiten und sonstige Sprüche bereits vorgegeben sind. Mithin dürfte es sich dabei um explizit für Facebook angefertigte Grafiken handeln die gezielt Texte enthalten, auf die die Facebooknutzer selbst offenbar nie gekommen wären. Dann reagieren sie mit etwa "ach wie wahr.. wie wahr.." oder "..find ich auch" oder "genau richtig!" oder ähnliche Zustimmungsbekundungen.... für Texte in Form geposteter Grafiken wohlgemerkt! Und das Ganze sollte sich dann Unterhaltung nennen....aha.

Absatz 6
Die Kommunikation im Gesamtumfang betrachtet - glich aber oft eher einem riesigen Montessoriprojekt als das man den Eindruck gewinnen konnte das sich hier tatsächlich gebildete erwachsene Menschen unterhalten. Der Ausdruck von Gefühlen(?) .... nur noch in Form von Emoticon's. Einmal in die Runde gefragt ob es auch etwas gebildeter zugehen könne, glich in der Reaktion schon fast einem eingeleitetem Lynchprozess. Viele Gruppen bestehen bereits seit langer Zeit. Wahrscheinlich haben die Nutzer auch nie etwas anderes gekannt als eben Kommunikation auf Klötzchenniveau ...jedenfalls erging einem einheitlichen Tenor, das man Facebook und eben seine Gruppen dazu nutze um Spass zu haben. Jeder Versuch eine einigermaßen sinnreiche Diskussion beginnen zu wollen endete immer irgendwann bei jemandem der mich abschliessend bat mir doch eine geeignetere Gruppe zu suchen. Aha ! Bei Facebook jedoch ein eher schwieriges Unterfangen weil es nahezu in allen Misch-Gruppen ähnlich zugeht. In denen man - wohlgemerkt erwachsene - Menschen antrifft, denen man eigentlich noch nicht mal verübeln könnte das sie sich so geben wie sie sich geben. Hier trifft sich nunmal Frau Müller, Maier und Schmidt und auch Herr Hinz und Kunz ...nicht selten auch mit der Hausarbeit fertig gewordene Hausfrauen und allein stehende Alt-Witwen oder auch Rentner und Berufsgelangweilte, die das Internet für sich entdeckt haben und eben Facebook, mit welchem es ja selbst dem noch so technisch unbegabtesten möglich wurde mit anderen - in ähnlichen Positionen - zusammen zu treffen.

Absatz 7
So wie man jedoch eher nie erfährt WER sich wirklich hinter einem Profil befindet, so treffen aber auch proportional Menschen aus den unterschiedlichsten sozialen Schichten aufeinander. Menschen, angefangen bei solchen die sich trotz mangelnder Sachkenntis im IT-Bereich für fähig halten bei Facebook eine Gruppe zu gründen, und die sich zudem für pädagogisch fähig genug halten, darin Menschen zu führen, bis hin zu solchen, die so manch einer im realen Leben selbst mit dem Arsch nicht mal anschauen würde....oder eben auch die Sorte Mensch, die zwischen 50 und 60 immer noch nicht erkannt haben wie alt sie im Grunde genommen bereits sind und sich altersadäquat eigentlich verhalten sollten, was sie aber nicht tun.... bei Facebook treffen alle zusammen. Hunderte bis tausende Menschen in den jeweiligen Gruppen die für den ein oder anderen schon längst zur zweiten Heimat geworden scheint.

Absatz 8
So oft ich auch selbst in den Gruppen unterwegs war um meine Erfahrungen zu sammeln, so oft habe ich immer wieder auch die gleichen Leute angetroffen. Morgens, Mittags, Abends und auch bis spät in die Nacht rein.... nicht gemessen am Onlinestatus sondern an deren Beteiligung muss man einfach auch davon ausgehen, das es sehr viele im wahren Leben wohl nicht sonderlich gut getroffen haben müssen wenn Kommunikation offensichtlich nur noch ausschliesslich über Facebook stattfindet. Könnte man zumindest annehmen. Man darf diese Menschen jedoch nicht darauf ansprechen, dann nämlich bist "DU" es plötzlich, der mit völlig unsinnigem Gerede die technische Entwicklung und deren Nutzung boykottiert, der die neuen Medien nicht akzeptiert und die Menschen nicht respektiert die diese nutzen. Was im Ergebnis nichts anderes bedeutet als das die Menschen es so wollen... wie es ist. Anstelle des sonntäglichen Frühschoppens mal wieder... oder des Nachgehens gemeinsamer Interessen mit dem Partner loggt man sich eher mal bei Facebook ein und frönt auch am nächsten Tag weiter seiner Befähigung lustige Bildchen und sinnfreie Kommentare zu hinterlassen, von denen man überzeugt zu sein scheint das dies auch andere unbedingt interessiert .... dem insgeheimen Wunsche nachgehend, der sein zu dürfen, der man vielleicht nicht ist oder sich geben zu können um ein gewisses Maß an Achtung erfahren zu dürfen, um mitreden zu können über das, was ansonsten nie zum persönlichen Sprachgebrauch gehört. Man trifft tatsächlich auch auf Menschen die sich online erlauben wofür sie sich im realen Leben sicherlich oft eine Anzeige einhandeln würden.

Absatz 9
Von den gigantischen bei Facebook stattfindenden Urheberrechtsverletzungen erstmal mal ganz abgesehen, tendieren als Sarkassmus und Ironie getarnte Spitzen innerhalb so mancher Beiträge nicht selten schon in Richtung beabsichtigte Beleidigungen. Möglicherweise sind sich einige Menschen dessen gar nicht so bewusst, im realen Leben aber stünde so mancher mit seinem Online-Verhalten jedoch nicht selten mit einem Bein vorm Kadi. Wie aber bereits gesagt, hinter dieser gigantischen virtuellen Mauer "Facebook" scheint die Welt eine andere zu sein. Facebook hat sich inzwischen schon gefährlich tief in den Köpfen vieler vieler Nutzer manifestiert was bereits soweit geht, das auch jede andere - etwas kritischere - Sicht auf dieses Netzwerk als Persönlichkeitsangriff verstanden wird. Da wird Facebook für ungemein wichtig und unabdinglich gehalten... mit Facebook steht und fällt (wie man schließlich meint) das vermeintliche Ergebnis aus individuellem Nutzen und wenn man einigen Glauben schenken sollte, würde sich ohne Facebook auf der ganzen Welt kein Rad mehr rund drehen. Das ist natürlich völliger Quatsch und nichts anderes als das sich jemand zu sehr von diesem Netzwerk hat vereinnahmen lassen ... aber so sind die Menschen.

Absatz 10
Nicht alle selbstverständlich! - aber sehr sehr viele. Und eben auch dieser Andrang auf Facebook führt dazu das die Menschen für eine gewisse Monopolisierung sorgten. Allein in Deutschland liegt die Beteiligung zum Zeitpunkt als diese Kolummne geschrieben wird, bei ca 26 Millionen Nutzer. Dahinter steht ein enormer Massenzwang infolge auch der Kontaktverstrickungen die im realen Leben vorkommen. Wie "toll" Facebook ist, wird schlichtweg von einem zum andern weiter getragen...am Ende wissen es Millionen und niemand will mehr woanders sein weil eben alle dort sind, was auch der Grund dafür sein dürfte weswegen viele andere Netzwerke - aber auch ursprünglich sehr interessante Foren und auch Internetseiten daran kaputt gegangen sind weil diese - weil es jetzt Facebook gibt - nicht mehr genutzt wurden. Das aber nur mal am Rande erwähnt. Hier in dieser Kolumne soll es um die Menschen gehen, die Facebook nutzen ... bzw. um ein gewisses Verhalten welches gewisse Menschen an den Tag legen wenn sie bei Facebook unterwegs sind. Nach hiesiger Meinung schadet Facebook auf Dauer gesehen dem Nutzer indem zu exzessiver Gebrauch zu Realitätsverzerrungen aber auch zu Persönlichkeitsstörungen führt.

Absatz 11
Man braucht - um sowas festzustellen nicht mal Wissenschaftler oder Psychologe zu sein. Ein gesundes Lebensniveau und eine grundfundierte schulische Bildung reichen eigentlich schon um feststellen zu können, wie so mancher Mensch bei Facebook tickt. Man braucht noch nicht mal mehr auf ungebildete oder unreife Jugendliche schimpfen, denen man deren Verhalten ja immerhin noch auf "die Generation" schieben könnte ... denn hier sind es nicht selten tatsächlich erwachsene Menschen die bereits einen Großteil ihres Lebens hinter sich haben, denen es an Artikulation, Grammatik, Rechtschreibung aber auch an Allgemeinbildung oder der Befähigung sich an Fakten zu halten nur so mangelt. Wären da nicht all die Hilfsorganisationen die mit fertig vorinstallierten Texten so manch einem die Teilnahme - und somit die Integration in eine kunterbunte Bilderwelt erleichterten. Eine Welt, in der man im Prinzip nur fähig sein braucht zu wissen wo man das, was man vielleicht denkt und mitteilen möchte ... einem jedoch der Mangel an Grammatik und Rechtschreibung eher einen Strich durch die Rechnung anzudrohen scheint - bereits als "Fertiggericht" serviert bekommt. Einiges hierfür stellt Facebook bereits selber in Form von vielen kleinen Emoticons zur Verfügung, der Großteil dessen was der Mensch dort gern mit andern teilen möchte aber, stammt aus dem sonstigen "Angebot" im Internet.

Absatz 12
Dabei scheint es ganz egal zu sein von woher die nächste Grafik ...der nächste "sinnvolle" Spruch oder das lustige Filmchen dann wirklich stammen. Während der dumme Mensch ansich immer noch kapiert zu haben scheint wie Copy and Paste funktioniert, hört Verständnis für gewisse Eigentumsverhältnisse oder Besitzansprüche direkt im Anschluss daran aber komplett auf. Wie oft hab ich mir "anhören" müssen "wir wollen doch nur Spass haben" .... Spass(!), in der Form mithin ein waghalsiges Roulette mit all auch unseren Telemediengesetzen. Urheberrechtsverletzungen ... wohin man blickt. Das bis jetzt noch niemand auf die Idee gekommen ist auch hier eine Abmahnwelle in Gang zu setzen liegt z.Zt. sicher noch daran, das die Anonymität - die Facebook ja bietet - noch nicht zu durchbrechen war. Soweit bekannt, wird hieran aber gearbeitet. Jedenfalls ist es zur Zeit so, das der dumme Mensch tut, was dumme Menschen ihm vormachen im Rahmen einer Ideologie indem Facebook tatsächlich für DAS genutzt wird, was die dummen Menschen am Ende daraus machten nämlich: einen gigantischen Spielplatz für Erwachsene.

Absatz 13
Aber Facebook bringt auch Vorteile mit sich:
Es macht schon Sinn, .. wenn "ich" etwas über einen Menschen erfahren möchte, zunächst mal bei Facebook rein zu schauen. Das es bei demjenigen der z.B. eine neue Arbeitsstelle sucht mit derselbigen dann nicht klappte, muss man oft nicht mehr hinterfragen wenn man sich - als Personalabteilung - dessen Profil angesehen hat oder seine Aktivitäten dort.

diverse weitere Themen und Meinungen in PDF-Format

Meinung zu Asylanten und Flüchtlinge

Artikel zu Asylanten- und Flüchtlinge als PDF

eigenes Rechtssystem bei Facebook?

Artikel zu Selbstjustiz bei Facebbok als PDF

Wege in die Obdachlosigkeit

Artikel zu "wie schnell man obdachlos wird" als PDF

Verbot von Rassismus und die Auswirkungen

Artikel zu "Rassismusverbot" als PDF

die andere Seite der Migration in Deutschland

sweinis welt

An dieser Stelle möchte ich trotz dessen, das es bei kaheti.de ansonsten keine oder kaum Links zu anderen Homepages gibt, dennoch einmal auf die hier jetzt dargestellte Internetseite hinweisen und ich tue dies deswegen, weil der Betreiber in ordentlicher veranschaulicher Weise Umstände darstellt, die eine ganz andere Seite der immer wieder durch Regierung und seiner Gefolgschaft verherrlichten und schön geredeten Massenmigration Deutschland's aufzeigt. Bei dieser Seite geht es ausschliesslich nur um das Darstellen der "anderen Seite der Migration in Deutschland", über die durch herkömmliche Medien ansonsten ja nie informiert wird, weil es durch Regierung und seiner Gefolgschaft bewusst vertuscht und weggelogen wird, weil man es einfach nicht sehen und erkennen will. Um so mehr findet der Betreiber dieser Webseite meine Achtung, weil er sich traut hier in Deutschland "Kinder beim Namen zu nennen" und Situationen, Vorkommnisse und Fakten zu zeigen, über die in den Leitmedien mit Absicht immer nie berichtet wird.

jetzt rastet Facebook völlig aus - Sperrung wegen Meinung

eine Meinung


Wenn Ihnen diese Webseite gefãllt, ....sagen sie's bitte jemandem. Danke